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Entwicklung - Simulation - Beratung |
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SBand-Antenne |
S-Band
Parabolantenne Ein Eigenprojekt der emPhys Physikalische Technik. Aufgabenstellung Entwicklung einer kleinen
Parabolantenne für Anwendungen in der Satellitenkommunikation mit folgenden Anforderungen: ·
Patch-Erreger für 2.3 GHz ·
Zirkular-linksdrehende Polarisation ·
Optimale Ausleuchtung des Parabols mit f/D =
0.4 ·
Geringe Verluste ·
Sendeleistung bis 1000 W ·
Impedanz 50 Ω Durchführung Das Geometriemodell
umfasst die 1 m Parabolschüssel und den Patch-Erreger.
Der Patch ist wegen der Anforderung der hohen Sendeleistung nicht als
Leiterplatten- oder Keramikpatch realisierbar,
sondern muss verlustarm mit Luft-Dielektrikum aufgebaut werden. Im Modell
werden Reflexionen vermieden indem das Modellvolumen mit einer
Dämpfungsschicht umgeben wird.
Parameterstudien ·
Frequenzgang 2.1 - 2.5 GHz ·
Patch- und Reflektorgeometrie ·
Einspeisung und Impedanzanpassung ·
Fokale Position ·
Abstimmung der Zirkularpolarisation Ergebnisse
Strahlungsdiagramm
3D-Visualisierung und
Polardiagramm in der H- und V-Ebene zur Bewertung des Strahlungsdiagramms. In
der Hauptkeule wird eine Richtwirkung (Gewinn) von 24 dBi
erreicht. Damit erreicht der Patch-Erreger eine Ausleuchtungseffizienz von
etwa 50 %.
Impedanzanpassung
S11 und Reaktanzen des Patcherregers im Frequenzbereich 2.1 bis 2.5 GHz. Einspeisepunkt und fokale Position des Patcherregers sind hier optimiert. Details dazu sind unten zu sehen.
Fokale
Position des Patch-Erregers
Hier ist der Einfluss der Position des Patch Erregers vor der Parabolantenne für die Auslegungsfrequenz von 2.3 GHz dargestellt. Der Erreger wurde ±50 mm aus der theoretischen Fokusposition verschoben. Links ist S11, rechts sind die Reaktanzen dargestellt. Diese Datensätze sind für den untersuchten Frequenzbereich von 2.1 - 2.5 GHz verfügbar.
Einspeisepunkt
am Patch Erreger
Der Studienparameter ist hier der Abstand des Einspeisepunkts vom Mittelpunkt der Strahlerscheibe. Bei 11 mm wird eine sehr gute Anpassung auf die 50 Ω Systemimpedanz erzielt. Hier wird der Parametereinfluss bei der Auslegungsfrequenz von 2.3 GHz gezeigt. Diese Datensätze sind für den untersuchten Frequenzbereich von 2.1 - 2.5 GHz verfügbar
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Messung mit Rohde & Schwarz ZVL3 Netzwerkanalysator (links) und Rechnung mit COMSOL Multiphysics (rechts). Bei der Messung war der Erreger nicht vor dem Parabol montiert, sondern strahlte in den Laborraum. Auch für diese Rechnung wurde der Parabol aus dem Modell entfernt. |